Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel

Mission Statement

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Das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) widmet sich der Analyse sicherheitspolitischer Herausforderungen. Das ISPK hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, mit policy-orientierter Forschung einen Beitrag zum sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland zu leisten. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der wissenschaftlichen Arbeit des ISPK, ein interdisziplinäres und praxisorientiertes Forschungsangebot bereitzustellen.

Neben der universitären Forschung und Lehre widmen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts der Beratung von Politik, staatlichen Institutionen, Medien und Wirtschaft. Darüber hinaus engagiert sich das ISPK in der politischen Erwachsenenbildung und der Förderung des akademischen Nachwuchses. Die Schwerpunkte liegen auf der Konflikt- und Strategieforschung, nuklearer Nichtverbreitung und Abrüstung, der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik, der internationalen Sicherheitsarchitektur, der Stabilisierung fragiler Staaten, der maritimen Sicherheit sowie asymmetrischen Herausforderungen wie transnationaler Terrorismus.

Das ISPK ist als Institut bereits seit 1983 auf Beschluss des schleswig-holsteinischen Parlaments der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliedert und seit 2014 eine gemeinnützige GmbH, die maßgeblich durch die ebenfalls gemeinnütze Stiftung Wissenschaft und Demokratie gefördert wird. Die beiden Geschäftsführer des ISPK sind Prof. Dr. Joachim Krause und Stefan Hansen, M.A. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist der Düsternbrooker Weg 77a in 24105 Kiel, Nebensitze befinden sich am Westring 400 in Kiel sowie in Berlin. Der Registergerichtssitz ist Kiel; die Gesellschaft ist eingetragen im HRB.-Nr. 16406 KI.

Aktuelles

Dr. Sebastian Bruns hat den Leitartikel der September-Ausgabe des "MarineForum" verfasst.

Der Leiter der Abteilung "Maritime Strategie und Sicherheit" des ISPK hat den Leitartikel der nächsten Ausgabe des "MarineForum" verfasst, der hier einsehbar ist.

Radiobeiträge von Stefan Hansen zur Berliner Erklärung am 11.08.2016 auf MDR, SWR und RBB

Der Geschäftsführer des ISPK, Stefan Hansen, ist von verschiedenen Hörfunk-Sendern zu den am 11. August von Innenminister de Maisière angekündigten Terrorismusbekämpfungsmaßnahmen interviewt worden. Die Interviews wurden jeweils in den Programmen des MDR JUMP, RBB und SWR1 gesendet:

Download hier

Interview des "The Wall Street Journal" mit Stefan Hansen über den Einsatz der Streitkräfte im Inland

Der Geschäftsführer des ISPK, Stefan Hansen, hat dem "The Wall Street Journal" (derzeit auflagenstärkste Zeitung der USA) ein Interview über die Hintergründe, Bedenken, Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes der deutschen Streitkräfte zur Terrorismusbekämpfung im Inland gegeben.

Auszüge des Interviews sind u.a. im Beitrag "Germany Discusses Enlisting Military Help at Home to Fight Terrorism" veröffentlicht worden.

Beitrag des ISPK-Geschäftsführers Stefan Hansen im "Tagesspiegel" und der "Bayerischen Staatszeitung" zu den terroristischen Anschlägen in Deutschland.

Ein Beitrag von Stefan Hansen zu den terroristischen Anschlägen in der Bundesrepublik ist auf Tagesspiegel Causa erschienen: "Die Gewalttaten einzelner Islamisten werden zunehmen".

Der Beitrag war Anfang August Aufmacher der Seite "www.tagesspiegel.de" und ist in gekürzter Fassung auch auf Seite 5 der Pritausgabe der Sonntagsausgabe des Tagesspiegel vom 31.07.2016 sowie auf der Titelseite der Bayerischen Staatszeitung vom 29.07.2016 abgedruckt worden.

  Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Dr. Bruns bewertet das neue Weißbuch 2016

Für eines der führenden transatlantischen sicherheitspolitischen Blogs, War on the Rocks, hat Dr. Sebastian Bruns eine Einschätzung zum neuen Weißbuch der Bundesregierung gegeben: "Germany Takes a Steely Look at the World"

Interviews des ISPK-Direktors Prof. Dr. Krause zu den Ereignissen in der Türkei

Herr Prof. Dr. Joachim Krause hat gegenüber verschiedenen Medien Einschätzungen zur Entwicklung in der Türkei seit dem gescheiterten Putschversuch gegeben.

So findet sich ein Interview des Handelsblatts in dem Artikel "Ohne Türkei ist der Westen kaum handlungsfähig" und ein weiteres Interview der SHZ ist hier abrufbar.

Besuch des Staatsministers Michael Roth beim ISPK

Der Staatsminister für Europa beim Auswärtigen Amt und Stellvertreter des Bundesaußenministers, Michael Roth, hat am 31. Mai 2016 das ISPK besucht und einen Vortrag zu "Europa in der Krise" gehalten.

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Neuerscheinung: Jonas Schneider "Amerikanische Allianzen und nukleare Nichtverbreitung"

26.02.2016

Die am ISPK entstandene Dissertationsschrift von Dr. Jonas Schneider "Amerikanische Allianzen und nukleare Nichtverbreitung" ist im Nomos Verlag erschienen.

Ein Abstract und Bestellinformationen können Sie hier einsehen.

Konferenz "Europe's Strategic Choices - Building Prosperity and Security" im Berliner Hotel Ritz-Charlton

ISPK Chatham House LogoDas ISPK hat gemeinsam mit dem britischen Think Tank Chatham House im Berliner Hotel Ritz-Charlton die Konferenz "Europe's Strategic Choices - Building Prosperity and Security" vom 5. - 7. November 2015 ausgerichtet.

Unter den zahlreichen hochrangigen Sprechern waren u.a. der Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, die norwegische Verteidigungsministerin Ine Eriksen Søreide und der EU-Kommissar Günther Oettinger.

Einen Überblick über die Veranstaltung (Teilnehmer, Themen) finden Sie hier.

Keynote Conversation: Dr. Wolfgang Schäuble (Federal Minister of Finance Germany), Prof. Marek Belka (President National Bank Poland) and Quentin Peel (Chatham House).

Interview Robin Schroeder mit der Süddeutschen Zeitung Thema "Rechtsterrorismus"

Süddeutsche ZeitungISPK-Mitarbeiter Robin Schroeder hat der Süddeutschen Zeitung ein Hintergrundinterview zum Thema "Rechtsterrorismus in Deutschland" gegeben.

Das Interview kann hier online eingesehen werden.

Kiel Conference 2015 : Internationale Expertentagung ein voller Erfolg

Kiel Conference 2015 Logo StartseiteDas Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) führte am 23. Juni 2015 gemeinsam mit dem Centre of Excellence for Operations in Confined and Shallow Waters (COE CSW) erfolgreich erstmals die 'Kiel Conference' durch. Im Fokus der von 80 Fachleuten aus Politik, maritimer Wirtschaft, Wissenschaft und Streitkräften besuchten Tagung stand die offene Debatte über maritime Sicherheit im Ostseeraum. Die Organisatoren konnten u.a. Dr. Philipp Murmann, MdB und den französischen Vizeadmiral Bruno Paulmier (NATO) sowie eine Reihe ausgewiesener internationaler Experten zu dieser Konferenz begrüßen.

 

Den Text der offiziellen Pressemeldung mit Fotos finden Sie hier.

Die Fachzeitschrift Marineforum berichtet in der Ausgabe 9/2015 über die Kiel Conference. 

Den Artikel können Sie hier einsehen und herunterladen.

 

 

Pax Optima Rerum-Konferenz 2015

28.05.2015

Das Motto "Pax Optima Rerum" ("Frieden ist das höchste Gut") hat die CAU seit ihrer Gründung. Dahinter stehen der Wunsch nach einem dauerhaften Frieden und die Erwartung, dass Wissenschaft im Zeitalter der Aufklärung einen Beitrag dazu leisten kann, dass dieser Wunsch Realität wird. Das wissenschaftliche Kolloquium soll aufzeigen, wie das Thema von unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen aufgegriffen worden ist und welche Folgen wissenschaftliche Ergebnisse für die Politik hatten bzw. haben können.

Das Kolloquium findet statt am Montag, den 08. Juni 2015 und Dienstag, den 09. Juni 2015 im Landeshaus (Konferenzsaal im 1. OG), Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel. Die Anmeldephase ist zwischenzeitlich vorüber, weitere Teilnehmer können leider nicht mehr zugelassen werden.

Die Agenda finden Sie hier zum Download.

Kommentar Sebastian Bruns im Marineforum 2015 "Beschaffungsproblematik der Bundeswehr"

Marineforum LogoISPK Mitarbeiter Sebastian Bruns kommentiert in der aktuellen Ausgabe des Marineforums die Beschaffungsproblematik in der deutschen Sicherheitspolitik. 

Den Beitrag können Sie hier einsehen und herunterladen.

Stellungnahme Prof Dr Joachim Krause Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag LogoISPK Direktor Prof. Dr. Joachim Krause hat am 23.3.2015 eine schriftliche Stellungnahme zur Sitzung des Bundestagsausschusses Recht und Verbraucherschutz zum Thema GVVG-Änderung (u.a. "Reiseverbote für salafistische Terroristen") verfasst.

Die Stellungnahme können Sie hier einsehen und herunterladen.

Joachim Krause "Assessing the Dangers of War - Europe 1914 vs. Asia 2014"

International affairs cover ISPK Direktor Prof. Dr. Joachim Krause hat in der letzten Ausgabe von International Affairs eine detaillierte Analyse zum Kriegsausbruch in Europa im Jahr 1914 und möglichen Parallelen zur Sicherheitssituation in Ostasien 2014 veröffentlicht.

Der Aufsatz ist in der letzten Ausgabe des Magazins unter dem Titel "Assessing the Dangers of War - parallels and differences between Europe 1914 and Asia 2014" erschienen.

Der Aufsatz kann hier eingesehen und heruntergeladen werden.

Publikation

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  • Sebastian Bruns ist Mitherausgeber des Sammelbandes "Maritimer Sicherheit" im VS Verlag. Der Band beschäftigt sich ausführlich mit Problemen der Strategischen Wissenschaft, u.a. im Bereich der Piraterie, Marinestrategie und - entwicklung.

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  • Herausgeber sind ISPK-Direktor Professor Dr. Joachim Krause und Charles King Mallory, IV. Der Sammelband beschäftigt sich mit den strategischen Trends in der Region sowie den Möglichkeiten, Fehlern und Beschränkungen von Interventionen in Afghanistan.

Publikation

  • ISPK-Direktor Professor Dr. Joachim Krause ist Mitherausgeber dieses Bandes zur effektiven internationalen Zusammenarbeit. Die Autoren analysieren und diskutieren Möglichkeiten des effektiven, multilateralen Zusammenarbeitens internationaler Organisationen in verschiedenen Feldern und Regionen.