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Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel
Mission Statement

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Das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) widmet sich der Analyse sicherheitspolitischer Herausforderungen. Das ISPK hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, mit policy-orientierter Forschung einen Beitrag zum sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland zu leisten. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der wissenschaftlichen Arbeit des ISPK, ein interdisziplinäres und praxisorientiertes Forschungsangebot bereitzustellen.

Neben der universitären Forschung und Lehre widmen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts der Beratung von Politik, staatlichen Institutionen, Medien und Wirtschaft. Darüber hinaus engagiert sich das ISPK in der politischen Erwachsenenbildung und der Förderung des akademischen Nachwuchses. Die Schwerpunkte liegen auf der Konflikt- und Strategieforschung, nuklearer Nichtverbreitung und Abrüstung, der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik, der internationalen Sicherheitsarchitektur, der Stabilisierung fragiler Staaten, der maritimen Sicherheit sowie asymmetrischen Herausforderungen wie transnationaler Terrorismus 

Aktuelles
Gemeinsame Konferenz mit Chatham House

Im Oktober veranstaltete das ISPK zusammen mit "CHATHAM HOUSE. Chatham HouseThe Royal Institute of International Affairs" eine Konferenz zum Thema "Europe's Strategic Choices: Building Prosperity and Security" in Berlin. 

Ein Bericht zu der Veranstaltung mit Fotos finden Sie hier.

 

Joachim Krause bei Night of the Profs: "Der Traum vom Frieden und die derzeitige internationale Lage"

Night of the Profs Am 21. November 2014 hielt der Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik, Prof. Dr. Joachim Krause, den Einleitungsvortrag für die diesjährige Night of the Profs an der Universität Kiel. Thema war "Der Traum vom Frieden und die derzeitige internationale Lage". Vor den knapp 1200 Zuhörern führte Professor Krause aus, dass den Europäern gemeinsam mit den USA in den vergangenen 65 Jahren gelungen ist, einen dauerhaften Frieden in Europa zu stiften und auszugestalten. Sowohl die innereuropäische Krise wie die transatlantische Krise und die Folgewirkungen des Scheiterns der politischen und gesellschaftlichen Transformation in Russland gefährden derzeit die Fortexistenz dieser Friedensordnung und erfordern eine Politik, die die Behauptung der Herrschaft des Rechts gegen die Herrschaft der Gewalt in den Vordergrund stellt. Hinzu kommen die enormen strukturellen gesellschaftlichen und politischen Probleme im Mittleren Osten, die eine weitere Gefährdung des Friedens bei uns bewirken können.

Das vollständige Manuskript des Vortrags können Sie hier einsehen und herunterladen.

Sebastian Bruns Vortrag bei der Maritime Convention

Bruns griphan Conference BerlinAm 5.11.2014 trug Sebastian Bruns im Rahmen der von griphan und dem Deutschen Maritimen Institut ausgerichteten "Maritime Convention" in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund in Berlin vor. Vor 140 Teilnehmern, darunter auch der neue Inspekteur der  Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, sowie sein Stellverteter, Vizeadmiral Rainer Brinkmann, sprach er über maritime Optionen in der  Ostsee aus strategischer Perspektive. Auf dem Panel, das von Heinz  Schulte (Chefredakteur griphan) geleitet wurde, saßen ferner Vizadmiral  a.D. Lutz Feldt sowie Kapitän zur See (Schwedische Marine) Bo Wallander.

(Foto: Jürgen Kratzmann / Marineforum)

Die Vorträge und Panels der Maritime Convention sind auf den Seiten des Deutschen Maritimen Instituts online verfügbar.

Den Vortrag von Sebastian Bruns können Sie hier einsehen und herunterladen.

PublikationPublikation

Das Jahrbuch enthält eine umfangreiche Datensammlung sowie Analysen zu terroristischen Brennpunkten.

PublikationPublikation

Sebastian Bruns ist Mitherausgeber des Sammelbandes "Maritimer Sicherheit" im VS Verlag. Der Band beschäftigt sich ausführlich mit Problemen der Strategischen Wissenschaft, u.a. im Bereich der Piraterie, Marinestrategie und - entwicklung.

PublikationPublikation

Herausgeber sind ISPK-Direktor Professor Dr. Joachim Krause und Charles King Mallory, IV. Der Sammelband beschäftigt sich mit den strategischen Trends in der Region sowie den Möglichkeiten, Fehlern und Beschränkungen von Interventionen in Afghanistan.

PublikationPublikation

ISPK-Direktor Professor Dr. Joachim Krause ist Mitherausgeber dieses Bandes zur effektiven internationalen Zusammenarbeit. Die Autoren analysieren und diskutieren Möglichkeiten des effektiven, multilateralen Zusammenarbeitens internationaler Organisationen in verschiedenen Feldern und Regionen.