Forschungsprojekte

ICTAC

International Counter-Terrorism Academic Community 

ICTAC

Das International Counter-Terrorism Academic Community ist ein Zusammenschluss von Instituten und Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen, die sich mit der Erforschung von Terrorismus und Terrorismusbekämpfung beschäftigen.

Seit 2016 bekleidet das ISPK den Posten des Executive Directors und ist damit für die Leitung des Netzwerks verantwortlich.

Weitere Informationen finden Sie auf der ICTAC Website:  http://www.ictaconline.com

 

Die Bedeutung von Chinas Aufstieg zur Großmacht

China Symbolbild 1  ISPK-Logo

Chinas Aufstieg verändert die internationale Ordnung. Diese Veränderung hat politische, wirtschaftliche und militärische Aspekte, und ihre Auswirkungen sind auf allen Kontinenten zu beobachten.

Das Ziel unseres Forschungsprojektes ist, diese vielfältigen Veränderungen, Herausforderungen und Chancen im Hinblick auf ihre strategischen Implikationen für Deutschland und Europa zu untersuchen. Mehrere Teilprojekte der Abteilung Strategische Entwicklung in Asien-Pazifik widmen sich dieser Aufgabe mit jeweils unterschiedlichen Fragestellungen und Methoden

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Jahrbuch Terrorismus

Datensammlung zu terroristischen Anschlägen und Reihe "Jahrbuch Terrorismus" der Abteilung Terrorismus- und Radikalisierungsforschung

Cover Jahrbuch Terrorismus 2015

Spätestens mit den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde das Phänomen „Terrorismus“ zu einem der bestimmenden Themen der Sicherheitspolitik.

Vor diesem Hintergrund hat das ISPK im Jahr 2006 das Forschungsprojekt „Jahrbuch Terrorismus“ ins Leben gerufen.

Das „Jahrbuch Terrorismus“ soll – unabhängig von Aktionismus und politischen Stimmungen – mit wissenschaftlicher Validität und Zuverlässigkeit die terroristische Bedrohung in all ihren Formen analysieren, Trends aufzeigen und Maßnahmen reflektieren.

Lesen Sie hier mehr über das Jahrbuch Terrorismus.

 

Datenbank und Dokumentensammlung

Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit

Logo Auswärtiges Amt

Die Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit existiert seit 1960. Sie wurde seinerzeit von Heinrich Siegler begründet. Seit 1991 wird sie von Joachim Krause und Christiane Magiera-Krause herausgegeben und in Kooperation zwischen dem Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel und dem Auswärtigen Amt erstellt. Seit Januar 2014 ist die Dokumentation nunmehr als online-Datenbank öffentlich und kostenfrei verfügbar.

Die Dokumentation deckt die wichtigsten Dokumente zur internationalen Sicherheit ab. Diese sind – soweit verfügbar – in deutscher Sprache abgedruckt, anderenfalls in englischer Sprache. In der Regel werden wichtige Dokumente in chronologischer Reihenfolge abgedruckt. Ein gesonderter Teil enthält Verträge und internationale Abkommen von herausragender Bedeutung. 

Die Dokumentation ist bis 2010 als Zweijahresband erschienen: Band 33Band 32Band 31, ältere Bände hier.

Die gedruckte Version des zuletzt erschienenen Bandes ist zu beziehen über den Academia Verlag, Bahnstr. 7, 53757 St. Augustin (www.academia-verlag.de; info@academia-verlag.de). Frühere Jahrgänge (Band 25–29) sind ebenfalls über den Academia Verlag zu beziehen, Band 30 über den Kulturbuchverlag, Sprosser Weg 3, 12351 Berlin.

Lesen Sie hier mehr über die Datenbank.

 

Analyse

Sicherheitspolitisches Umfeld der Bundesrepublik

Bundesministerium der Verteidigung

Im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums hat das ISPK ein Analyseinstrument zur Untersuchung und Einordnung des sicherheitspolitischen Umfelds der Bundesrepublik Deutschland entwickelt. 
Projektlaufzeit: Oktober 2013 bis März 2014.

Nichtverbreitung von Kernwaffen

Bedingungsfaktoren für die Einstellung von Kernwaffenaktivitäten bei Allianzpartnern der USA

DFG

Laut einer in der wissenschaftlichen Literatur und der politischen Diskussion weithin geteilten Annahme stellt der durch eine Allianzbeziehung mit den USA gegebene Schutz ein effektives Instrument dar, um amerikanische Verbündete dazu zu bewegen, der Beendigung ihrer bestehenden Aktivitäten zur Kernwaffenentwicklung zuzustimmen – einem Phänomen, das in der Forschung als Nuclear Reversal bezeichnet wird. Diese These hält aber einer Überprüfung nicht stand.

Hier erfahren Sie mehr zu dem Projekt

Counterinsurgency - Aufstandsbewältigung in Afghanistan

Erfahrungen, Strategien und Aussichten unter besonderer Berücksichtigung des ressortübergreifenden Ansatzes

Logo Bundesministerium der Verteidigung

Von April 2011 bis März 2013 hat das ISPK im Auftrag der Bundesregierung an der Studie  „Counterinsurgency – Erfahrungen, Strategien und Aussichten unter besonderer Berücksichtigung des ressortübergreifenden Ansatzes“ gearbeitet.  Projektpartner war das Center for a New American Security (CNAS) in Washington, D.C. Im Verlauf der Studie wurden vier internationale Konferenzen abgehalten.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt

Dissertationsvorhaben

Dissertationsprojekte aus dem Bereich Internationale Beziehungen, Strategische Studien und Terrorismusforschung
 

Logo ISPK


Am Institut für Sicherheitspolitik promovieren sowohl Wissenschaftliche Mitarbeiter des ISPK, Stipendiaten sowie externe Doktoranden. Die Forschungsprojekte orientieren sich methodisch und inhaltlich an den Forschungsschwerpunkten des ISPK.

Einen Kurzüberblick über die laufenden Vorhaben finden Sie hier

Publikation

Cover Jahrbuch Terrorismus

Jahrbuch Terrorismus

Das Jahrbuch enthält eine umfangreiche Datensammlung sowie Analysen zu terroristischen Brennpunkten.

Link zur aktuellen Ausgabe

Publikation

Cover Routledge

Routledge Handbook of Naval Strategy and Security

This new handbook provides a comprehensive overview of the issues facing naval strategy and security in the twenty-first century.

Link to the publication

Publikation

Cover Stabilisierungseinsaetze

Stabilisierungseinsätze als gesamtstaatliche Aufgabe

Erfahrungen und Lehren aus dem deutschen Afghanistaneinsatz zwischen Staatsaufbau und Aufstandsbewältigung (COIN).

Link zum Buch

Publikation

Cover Assessing Chinas...

Assessing China's Naval Power

Technological Innovation, Economic Constraints, and Strategic Implications.

Link to the book