Forschungsprojekte

ICTAC

International Counter-Terrorism Academic Community 

ICTAC

Das International Counter-Terrorism Academic Community ist ein Zusammenschluss von Instituten und Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen, die sich mit der Erforschung von Terrorismus und Terrorismusbekämpfung beschäftigen.

Seit 2016 bekleidet das ISPK den Posten des Executive Directors und ist damit für die Leitung des Netzwerks verantwortlich.

Weitere Informationen finden Sie auf der ICTAC Website:

http://www.ictaconline.com

Analyse

Sicherheitspolitisches Umfeld der Bundesrepublik

Bundesministerium der Verteidigung

Im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums hat das ISPK ein Analyseinstrument zur Untersuchung und Einordnung des sicherheitspolitischen Umfelds der Bundesrepublik Deutschland entwickelt. Projektlaufzeit: Oktober 2013 bis März 2014.

Nichtverbreitung von Kernwaffen

Bedingungsfaktoren für die Einstellung von Kernwaffenaktivitäten bei Allianzpartnern der USA

DFG

Laut einer in der wissenschaftlichen Literatur und der politischen Diskussion weithin geteilten Annahme stellt der durch eine Allianzbeziehung mit den USA gegebene Schutz ein effektives Instrument dar, um amerikanische Verbündete dazu zu bewegen, der Beendigung ihrer bestehenden Aktivitäten zur Kernwaffenentwicklung zuzustimmen – einem Phänomen, das in der Forschung als Nuclear Reversal bezeichnet wird. Diese These hält aber einer Überprüfung nicht stand.

Hier erfahren Sie mehr zu dem Projekt

Counterinsurgency - Aufstandsbewältigung in Afghanistan

Erfahrungen, Strategien und Aussichten unter besonderer Berücksichtigung des ressortübergreifenden Ansatzes

Logo Bundesministerium der Verteidigung

Von April 2011 bis März 2013 hat das ISPK im Auftrag der Bundesregierung an der Studie  „Counterinsurgency – Erfahrungen, Strategien und Aussichten unter besonderer Berücksichtigung des ressortübergreifenden Ansatzes“ gearbeitet.  Projektpartner war das Center for a New American Security (CNAS) in Washington, D.C. Im Verlauf der Studie wurden vier internationale Konferenzen abgehalten. Anlässlich der vierten Konferenz hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière eine Rede gehalten, die nunmehr hier verfügbar ist. 

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt

Jahrbuch Terrorismus

Datensammlung zu terroristischen Anschlägen und Reihe "Jahrbuch Terrorismus"

Jahrbuch 2013 2014

Spätestens mit den terroristischen Anschlägen vom 11. September 2001 wurde das Phänomen "Terrorismus" zu einem der zentralen Themen der Sicherheitspolitik. Tägliche Meldungen von erfolgten Anschlägen – hauptsächlich in Ländern des Nahen und Mittleren Ostens – verdeutlichen seitdem regelmäßig die anhaltende Relevanz dieses Themas für sicherheitspolitische Bedrohungsanalysen. Darüber hinaus zeigten nicht zuletzt die Anschlägen von Madrid und London, dass auch Europa unmittelbar von der terroristischen Bedrohung betroffen ist. Mit der wachsenden Bedeutung des Themas "Terrorismus" erhöht sich auch die Anzahl der Beiträge zu dieser Problematik. Wissenschaftlichen Standards wurden diese allerdings häufig nicht gerecht. Eine auf Fakten und Daten basierende Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist jedoch eine unbedingte Notwendigkeit, um basierend auf einer realistischen Gefahrenanalyse geeignete Politikempfehlungen zu entwickeln. Um dem häufig konstatierten Mangel an soliden Informationen Abhilfe zu verschaffen, hat das ISPK das Forschungsprojekt "Jahrbuch Terrorismus" initiiert.

Lesen Sie hier mehr zur Datensammlung und zur Reihe "Jahrbuch Terrorismus"

Datenbank und Dokumentensammlung

Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit

Logo Auswärtiges Amt

Die Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit existiert seit 1960. Sie wurde seinerzeit von Heinrich Siegler begründet. Seit 1991 wird sie von Joachim Krause und Christiane Magiera-Krause herausgegeben und in Kooperation zwischen dem Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel und dem Auswärtigen Amt erstellt. Seit Januar 2014 ist die Dokumentation nunmehr als online-Datenbank öffentlich und kostenfrei verfügbar.

Lesen Sie hier mehr über die Datenbank.

Dissertationsvorhaben

Dissertationsprojekte aus dem Bereich Internationale Beziehungen, Strategische Studien und Terrorismusforschung

Logo ISPK

Am Institut für Sicherheitspolitik promovieren sowohl Wissenschaftliche Mitarbeiter des ISPK, Stipendiaten sowie externe Doktoranden. Die Forschungsprojekte orientieren sich methodisch und inhaltlich an den Forschungsschwerpunkten des ISPK.

Einen Kurzüberblick über die laufenden Vorhaben finden Sie hier: 

Publikation

Publikation

  • Sebastian Bruns ist Mitherausgeber des Sammelbandes "Maritimer Sicherheit" im VS Verlag. Der Band beschäftigt sich ausführlich mit Problemen der Strategischen Wissenschaft, u.a. im Bereich der Piraterie, Marinestrategie und - entwicklung.

Publikation

  • Herausgeber sind ISPK-Direktor Professor Dr. Joachim Krause und Charles King Mallory, IV. Der Sammelband beschäftigt sich mit den strategischen Trends in der Region sowie den Möglichkeiten, Fehlern und Beschränkungen von Interventionen in Afghanistan.

Publikation

  • ISPK-Direktor Professor Dr. Joachim Krause ist Mitherausgeber dieses Bandes zur effektiven internationalen Zusammenarbeit. Die Autoren analysieren und diskutieren Möglichkeiten des effektiven, multilateralen Zusammenarbeitens internationaler Organisationen in verschiedenen Feldern und Regionen.